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Von der Blumenfotografie zur Tapete
Von der Wahrnehmung zum Raum Menschen traten ein und blieben stehen. Einige gingen näher an die Wand. Andere hielten Abstand. Eine Tapete aus Blumenfotografie. Kein Muster, keine Wiederholung. Eine Fläche, die den Raum trägt. Die Fotografien, aus denen diese Tapeten entstanden sind, waren ursprünglich Bilder. Aufgenommen im natürlichen Licht. Mit Blick auf Struktur, Rhythmus, Stille. In der Übersetzung zur Tapete verändert sich das Bild. Nicht im Inhalt, sondern im Maßstab. D
Melanie Wieland
17. Jan.1 Min. Lesezeit
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